Deutsche Tokyo 2020-Teams boten vor den Spielen COVID-19-Impfstoffe an

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Behindertensportverband (DBS) haben Athleten, die in Tokio 2020 antreten sollen, COVID-19-Impfstoffe angeboten.

Ein Komitee, das sich der Sicherheit von COVID-19 widmet, hat beschlossen, allen „Team D“ -Sportlern vor den Spielen die Sicherheit eines Impfstoffs zu geben.

„Die heutige Botschaft von Bundesinnenminister Horst Seehofer ist ein entscheidendes Signal der Unterstützung der Bundesregierung für unsere Athleten und Vorgesetzten auf dem Weg nach Tokio in schwierigen Zeiten“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

„Wir sind glücklich und dankbar und erkennen gleichzeitig dieses besonders wertvolle Signal der Unterstützung und die damit verbundene Solidarität der Gesellschaft mit dem olympischen und paralympischen Sport an.

„Jetzt geht es darum, die Impfungen in den nächsten Wochen verantwortungsbewusst und professionell zusammen mit allen für die Umsetzung zuständigen Bundes- und Landesbehörden durchzuführen.

„Es ist der zentrale Baustein, damit unsere Team D-Mitglieder sicher teilnehmen und sicher zurückkehren können.“

Nach aktueller Planung werden rund 800 Athleten, Trainer und anderes Personal Deutschland bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020 vertreten, während 300 für die Paralympics reisen werden.

Die Impfung von Sportlern ist jedoch ein kontroverser Schritt, insbesondere wenn sie als „Warteschlangenspringer“ vor schutzbedürftigeren Mitgliedern der Gesellschaft angesehen werden.

„Wir befinden uns in einer Situation, in der immer mehr Impfstoffe verfügbar sein werden. Daher ist es im Hinblick auf die Prävention logisch, den Athleten und Betreuern des Team Germany Paralympics vor der Reise nach Tokio ein Impfangebot anzubieten – zum Schutz ihrer Gesundheit und das von anderen „, sagte DBS-Präsident Friedhelm-Julius Beucher.

„Für uns ist die Entscheidung des ‚Corona Cabinet‘ der Bundesregierung wichtig und richtig im Hinblick auf unsere Bemühungen, die Athleten verantwortungsbewusst nach Tokio zu schicken.“

Zweiundneunzig Prozent der Teams haben eine Impfung beantragt, während acht Prozent Berichten zufolge aus verschiedenen Gründen abgelehnt haben.

Das Internationale Olympische Komitee hat erklärt, dass Athleten keinen Impfstoff benötigen, um in Tokio antreten zu können.

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