Diabetes wird nicht durch zu viel Zucker verursacht – Studie

Millionen Menschen leiden weltweit an Diabetes. Es besteht eine gute Chance, dass jemand in Ihrer Familie an Diabetes leidet. Trotz der Prävalenz von Diabetes gibt es viele Fakten, die uns nicht bekannt sind.

Diabetes wird nicht durch zu viel Zucker verursacht – Studie

Hier sind fünf überraschende Fakten über Diabetes, die Sie kennen müssen, um die Erkrankung besser zu verstehen.

Diabetes wird nicht durch zu viel Zucker verursacht – Studie

Mythos: Diabetes wird durch zu viel Zucker verursacht

Fakt: Zuckerhaltige Lebensmittel, ein Glas Limonade und verarbeitete Lebensmittel erhöhen das Diabetesrisiko nicht direkt. All diese Dinge erhöhen Ihr Risiko für Fettleibigkeit, die zu Diabetes führen kann. Aber zu viel Zucker zu essen ist nicht die Ursache von Diabetes. Der Zusammenhang zwischen Zucker und Diabetes ist nicht einfach.

Die häufigste Form von Diabetes, Typ-2-Diabetes, tritt auf, wenn der Körper nicht auf die von ihm produzierte Insulinmenge anspricht. Im Laufe der Zeit ist der Körper nicht in der Lage, genug Insulin zu produzieren, um einen normalen Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten. Übergewicht und Fettleibigkeit oder eine Familienanamnese sind die Hauptursachen für Diabetes.

Mythos: Diabetiker dürfen keine Süßigkeiten essen

Tatsache: Süßigkeiten sind bei Diabetes nicht vom Radar. Wer ein Stück Kuchen genießen möchte, braucht etwas Planung. Menschen, die an Diabetes leiden, können niemals Zucker essen, ist ein Mythos.

Das Zählen der Kohlenhydrate jedes Mal, wenn Sie etwas essen, ist ein wichtiger Teil der Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels. Süßigkeiten und Kekse enthalten Kohlenhydrate, so dass das Zählen von Diabetikern hilft, ihren Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten.

Ein kleines Stück Kuchen kann anstelle eines anderen kohlenhydratreichen Lebensmittels verzehrt werden.

Mythos: Schwangerschaftsdiabetes bedeutet, dass Ihr Baby auch Diabetes bekommt

Fakt: Etwa 9 Prozent der Frauen werden während der Schwangerschaft insulinresistent und entwickeln einen Gestationsdiabetes. Dies bedeutet nicht, dass Ihr Baby Diabetes hat. Wenden Sie sich an Ihren Gynäkologen und Diabetes-Spezialisten, um die Erkrankung zu behandeln.

Ein hoher Blutzuckerspiegel kann dazu führen, dass Ihr Baby im Laufe der Zeit mehr Insulin produziert, was Ihr Baby einem hohen Geburtsgewicht, niedrigem Blutzuckerspiegel, Fettleibigkeit, Atemproblemen und Typ-2-Diabetes im späteren Leben aussetzen kann.

Mythos: Diabetes kann Ihre psychische Gesundheit nicht beeinträchtigen

Fakt: Menschen mit Diabetes können von Emotionen überwältigt werden. Sie können wütend, deprimiert oder ängstlich sein. Es kann stressig sein, den Blutzuckerspiegel mehrmals täglich zu überprüfen.

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