Die deutsche Regierungskoalition stimmt einer kürzeren Ausgangssperre zu

Mit der Bundesregierung, die jetzt für Coronavirus-Notfallmaßnahmen zuständig ist, bemüht sich Berlin um Klarheit. Die regierenden Konservativen und Sozialdemokraten haben nun vereinbart, die Sperrstunde-Beschränkungen zu straffen.

Die Regierungsparteien Deutschlands haben sich auf die endgültige Festlegung der föderalen Coronavirus-Gesetzgebung zubewegt, indem sie sich am Montag auf eine Änderung der Ausgangssperre geeinigt haben. Die Änderungen sind Teil der sogenannten Notbremse, die letzte Woche zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalbeamten vereinbart wurde.

Die Notbremse des Bundes schreibt vor, dass bestimmte Schritte automatisch ausgeführt werden müssen, sobald die Infektionsraten in einem bestimmten Distrikt die Infektionsbenchmarks überschreiten.

Die meisten Änderungen betrafen nächtliche Ausgangssperren, die wirksam werden sollen, sobald die Infektionsrate nach sieben Tagen über 100 von 100.000 steigt. Ursprünglich sollten die Ausgangssperren ab 21.00 Uhr verlängert werden. Nach den neuen Regeln würden sie eine Stunde später beginnen und eine Reihe anderer Entspannungsmöglichkeiten bieten, z. B. das Ermöglichen, dass Einzelpersonen bis Mitternacht alleine gehen oder joggen können – etwas, das in früheren Versionen der Rechnung strengstens verboten war.

Es wurden auch Änderungen vereinbart, um den Einkauf über Click-and-Collect-Systeme zu beenden, wenn die Infektionsrate 150 pro 100.000 überschreitet – etwas, das in früheren Iterationen des Gesetzes verboten war. Infektionsraten von 165 oder mehr würden auch die persönliche Schulbildung beenden – frühere Versionen der Rechnung hatten diesen Auslöser auf 200 gesetzt.

Das Bundestag wird am Mittwoch über die Maßnahmen diskutieren. Wenn im Bundestag ein Gesetz verabschiedet wird, geht es an den Bundesrat. Im Falle eines Erlasses gelten die Regeln bis zum 30. Juni.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ermutigte die Landes- und Kommunalverwaltungen, aktiv gegen das Coronavirus vorzugehen, während die Bundesregierung ihr Haus in Ordnung bringt, und sagte: „Niemand muss auf das Gesetz warten. Es ist schließlich eine Notbremse. Idealerweise wird das Bremsen begonnen haben, bevor wir es benutzen müssen. „

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