Die Stuttgarter Sosa erhält pünktlich zum Euro die deutsche Staatsbürgerschaft

Die 23-jährige kroatische Jugend-Nationalspielerin Borna Sosa hat in dieser Saison deutsche Fußballbeobachter fasziniert, die auf den VfB Stuttgart fixiert sind. Der ehemalige Außenverteidiger, der normalerweise von einer einzigartigen Wingback-Hybrid-Position mit geteiltem Staffel aus arbeitet, hat neun Vorlagen von seiner linken Seite geliefert.

Bundesliga-Fans sind nicht die einzigen, die genau darauf achten. Am Freitag wurde bekannt, dass der ehemalige Dinamo Zagreb-Interessent nach aktiven Bemühungen im Auftrag des DFB die deutsche Staatsbürgerschaft erlangt hat. Bisher ist Sosa exklusiv für die Grafschaft seiner Geburt erschienen. Er hat über fünfzig Länderspiele für die Jugend von Vatrenti zusammengestellt.

Sosa war immer berechtigt, durch seine Mutter, eine kroatische Emigrantin aus Berlin, für Deutschland zu spielen. DFB-Direktor Oliver Bierhoff, der von der deutschen Bild-Zeitung um einen Kommentar gebeten wurde, bestätigte im Wesentlichen, dass dies auf Rekrutierungsbemühungen zurückzuführen ist.

“Wir kennen den Jungen und beobachten ihn”, bemerkte Bierhoff. “Wir glauben, dass Borna Sosa das Potenzial hat, eine deutsche Nationalmannschaftsspielerin zu werden. Natürlich gehen unsere Einschätzungen über den Euro hinaus.”

Der kroatische Verband gab später am Tag eine eigene Erklärung ab, in der er Sosa für seinen gesamten Dienst auf der Vatrenti-Jugendebene lobte. Cheftrainer Zlatko Dalic bemerkte dennoch, dass “die Spieler frei wählen können, für welches Land sie spielen möchten”.

Die meisten deutschen Fußballliebhaber sind sich einig, dass die Nationalmannschaft dringend zusätzliche Unterstützung auf der linken Seite benötigt. Wenn Leipzig gesund ist, können die Leipziger Außenverteidiger Lukas Klostermann und Marcel Sabitzer die Vier gut genug einklemmen.

Ihre gemeinsamen Leistungen lassen auch dann noch zu wünschen übrig, wenn sie beide zu 100 Prozent sind. Darüber hinaus haben die jüngsten Einsätze von Robin Gosens und Philipp Max die Position nicht unbedingt besonders gut besetzt. Nico Schulz und Thilo Kehrer kämpfen immer noch mit der Form.

Löw hat diesen Sommer sicherlich Platz für zusätzliche Spieler auf der Nationalmannschaft. Die UEFA hat am Dienstag bestätigt, dass alle Nationen drei weitere Outfielder für ihre Turnierteams auswählen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.