Julia Taubitz führt die deutschen Rennrodel-Singles an, während Österreich den Mannschaftssieg überrascht

Die Gastgeberinnen behaupteten ihre Dominanz im Damen-Einzel, als Österreich bei der 50. Rennrodel-Weltmeisterschaft am Sonntag (31. Januar) in Königsee eine Überraschung im Team-Staffel-Event sorgte.

Die 24-jährige Julia Taubitz holte sich vor der viermaligen Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und der PyeongChang-Silbermedaillengewinnerin Dajana Eitberger 2018 ihren ersten Weltmeistertitel.

Die 21-jährige Anna Berreiter wurde Vierte, ein weiterer deutscher Slider, der die Stärke ihrer Rodler unter Beweis stellt.

Taubitz war in beiden Läufen mit 50,417 und 50,715 am schnellsten und verzeichnete insgesamt 1: 41,132, +0,315 schneller als Geisenberger und +0,472 schneller als Dajana Eitberger.

Es war eine brillante Weltmeisterin für den aufstrebenden Star Taubitz, der mit ihren ersten Einzel-Weltmedaillen nach Hause geht, Gold im Sprint und im Einzel.

Anna Berreiter gewann im Sprint hinter Taubitz Silber und stand erstmals auch auf einem Weltpodest.

Österreich gewinnt die erste Mannschaftsstaffel

Aber Deutschland hatte heute nicht alles auf seine Art, Österreich gewann seinen ersten Team-Staffel-Weltmeistertitel vor einem gestapelten lokalen Team.

Die Österreicherin Madeleine Egle, David Gleirscher und Thomas Steu / Lorenz Koller gewannen vierhundertstel Sekunden Gold.

Das deutsche Team von Julia Taubitz, Felix Loch und Toni Eggert / Sascha Benecken verlor nach einem sengenden Doppel von Steu / Koller um 0,038.

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