Coronavirus: Lebensmittel, die sich laut Studie auf COVID-19-Risiken auswirken können

Unabhängig davon, wie stark COVID-19 unsere Gesundheit und unseren Lebensstil beeinträchtigt hat, haben wir uns sicherlich der Bedürfnisse unseres Körpers und der Ernährung bewusst, die Infektionsrisiken am besten bekämpft. Das Essen nahrhafter Lebensmittel und der Verzicht auf ungesunde verarbeitete Lebensmittel ist ein Rat, der über Generationen weitergegeben wurde. Aber je tiefer wir in die Tiefe der Moderne geraten und den breiteren kapitalistischen Märkten ausgesetzt sind, werden uns immer mehr zu Dingen hingezogen fühlen, die zwar befriedigend, aber sehr schädlich für unseren Körper sind.Aber angesichts der aktuellen Krise ist es immer besser, bewusster und bewusster darüber zu sein, welche Lebensmittel wir essen und vermeiden sollten.

Die Rolle der Ernährung bei der Bekämpfung von COVID-19

Während Impfstoffe, COVID-Behandlungen und das Befolgen von COVID-angemessenem Verhalten eine wichtige Rolle bei der Eindämmung von Infektionsrisiken spielen, spielt die Ernährung eine ebenso entscheidende Rolle bei der Bekämpfung des SARs-COV-2-Virus. Der Verzehr gesunder, nahrhafter Lebensmittel hilft nicht nur, die COVID-Symptome zu lindern, sondern belebt auch die Energie und lindert die Müdigkeit nach COVID.

Abgesehen von der Nahrung, die Sie zu sich nehmen, sind eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und ausreichend Schlaf einige andere Lebensstilentscheidungen, die Sie treffen können, um COVID-19 zu bekämpfen. Ein ungesunder Lebensstil wirkt sich sowohl auf Ihre körperliche als auch auf Ihre geistige Gesundheit negativ aus. Ungesunde Lebensmittel zu essen, weniger Wasser zu trinken, ein stressiges Leben zu führen, alles kann zu einem ungesunden Leben beitragen. Es kann das Risiko einer unnötigen Gewichtszunahme erhöhen, 

was ein weiterer Risikofaktor für das Coronavirus ist.

Können bestimmte Lebensmittel unser Infektionsrisiko beeinflussen? Was sagt das Studium?

Wir als Menschen wissen, wie wichtig es ist, gutes Essen zu essen und gesunde Ernährungsentscheidungen zu treffen, insbesondere bei der Reduzierung von COVID-19-Risiken. Darüber hinaus haben Experten jedoch auch ihre Beiträge zu diesem Thema geteilt.

Laut Forschern der Northwestern University in Chicago haben Kaffee, Muttermilch und Grünkohl das Potenzial, Ihre COVID-19-Risikofaktoren zu reduzieren. Das Expertenteam verwendete Daten der britischen Biobank, um den Zusammenhang zwischen dem Ernährungsverhalten von 2006 bis 2010 und den COVID-19-Fällen von März bis November 2020 bei denselben Personen zu untersuchen.

Die Studie untersuchte die Daten von 38.000 Personen, die sich testen ließen, von denen 17 Prozent positiv auf das Virus getestet wurden. Es wurde festgestellt, dass bestimmte Lebensmittel das Immunsystem der an der Studie beteiligten Personen beeinflussen.

Von den vielen in die Studie eingeschlossenen Lebensmitteln reduzierten Kaffee, Gemüse und Muttermilch das COVID-19-Risiko um 10 Prozent, während Lebensmittel wie Tee, Obst und rotes Fleisch keinen signifikanten Unterschied machten.

Lebensmittel mit erhöhtem Infektionsrisiko

In der Studie wurde festgestellt, dass verarbeitetes Fleisch wie Hot Dogs und Delikatessen mit einem höheren Infektionsrisiko verbunden waren. Laut den Forschern kann bereits eine halbe Portion verarbeitetes Fleisch täglich das COVID-19-Risiko um 10 Prozent erhöhen.

Verarbeitete Lebensmittel gehören zu den ungesündesten Lebensmitteln. Es führt nicht nur zu einer Gewichtszunahme, sondern kann auch Menschen anfällig für chronische Krankheiten machen. Ungesunde, frittierte, fettige Lebensmittel werden oft mit kardiovaskulären Komplikationen in Verbindung gebracht.

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und COVID-19

COVID-19 ist, wie wir alle wissen, eine Atemwegserkrankung, die im Laufe der Zeit in jedem Teil des Körpers Entzündungen verursacht. Laut den Forschern gibt es zwar keine Enthüllungen darüber, wie sich bestimmte Lebensmittel auf die COVID-19-Risiken auswirken, aber es wird angenommen, dass der Zusammenhang zwischen Ernährung und COVID-19 eher eine Entzündung als eine Lebensmittelzutat ist.

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