Wednesday, September 28, 2022
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Die deutsche Regierung hat das Ziel verfehlt, 80 % der Bevölkerung zu impfen

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Die deutsche Regierung hat ihr Ziel verfehlt, bis Ende Januar 80 % der Deutschen mindestens einmal mit dem COVID-Impfstoff zu impfen.

Nach den vorliegenden offiziellen Daten haben 75,8 % der rund 83 Millionen Einwohner des Landes mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten, 74 % der Deutschen sind vollständig geimpft und 52 % haben eine Auffrischung erhalten. Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten liegt Deutschland mit seiner aktuellen Impfrate hinter vielen anderen europäischen Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich.

Die deutsche Regierung hat das Ziel verfehlt, 80 % der Bevölkerung zu impfen

Die deutsche Regierung hat das Ziel verfehlt, 80 % der Bevölkerung zu impfen

Der Sprecher der deutschen Regierung, Steffen Hebestreit, räumte auf einer Pressekonferenz ein, dass das Ziel, die Bevölkerung zu impfen, verfehlt wurde. Er räumte auch ein, dass die Impfrate deutlich besser ist als im Dezember, aber noch nicht bei 80 % liegt. Er nannte keinen weiteren Termin für die Erreichung des Ziels von 80 %, sagte aber, dass man die Impfquote in Zukunft erhöhen wolle.

Zu den Ursachen für das Verfehlen des Ziels gehören die mangelnde Bereitschaft der Menschen, sich impfen zu lassen, und die Kommunikationsmängel. Den offiziellen Angaben zufolge hat sich das Tempo der Impfungen, die im Dezember manchmal 1 Million pro Tag erreichten, über Weihnachten verlangsamt und hat sich nicht so stark erholt, wie von den Behörden erwartet. In der vergangenen Woche wurden durchschnittlich 351.000 Impfungen pro Tag verabreicht. Die Zahl der Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten, ist schnell gestiegen, aber der Anteil der Deutschen, die die erste Impfung erhalten, hat sich erst in letzter Zeit erhöht.

Wie die Gesundheitsministerin kürzlich ankündigte, wird diese massive fünfte Welle voraussichtlich Mitte bis Ende Februar ihren Höhepunkt erreichen und warnte davor, zu früh an ein Ende zu denken. Bundeskanzler Olaf und die 16 Landeshauptleute Deutschlands beschlossen, verschiedene Einschränkungen beizubehalten, um die Übertragung der Infektion zu kontrollieren. Außerdem wurde eine neue Werbekampagne angekündigt, um zur Impfung zu motivieren.

Am vergangenen Montag fand im Parlament eine Debatte über die allgemeine Impfpflicht statt, die auf den Widerstand von Politikern und Bürgern in Deutschland stieß. Scholz befürwortet die Impfpflicht, überlässt aber die Entscheidung dem Parlament. Die drei wichtigsten Vorschläge, die während der Debatte auf dem Tisch lagen, waren: eine Impfpflicht für alle Erwachsenen über 18 Jahre oder Personen über 50 Jahre und die Notwendigkeit, dass alle, die noch keine Dosis erhalten haben, eine Beratung erhalten.

Die Zahl der COVID-19-Fälle hat einen neuen Höchststand erreicht: Am letzten Tag wurden 179.431 neue Fälle gemeldet. Die Zahl der Infektionen ist von 1.156,8 am Vortag auf 1.176,8 angestiegen.
Insgesamt sind in Deutschland bisher über 9,81 Millionen Fälle bestätigt worden.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sagte bei dem Treffen mit den Landesgesundheitsministern, dass die Zahl der Coronavirus-Fälle durch Omicron auf 400.000 pro Tag ansteigen könnte. Er fügte hinzu, dass die wichtigste Aufgabe für das Land darin bestehe, die ungeimpften älteren Menschen zu schützen, deren Zahl in Deutschland vergleichsweise viermal höher ist als in England.
Er sagte, man werde die Einschränkungen in Bereichen des öffentlichen Lebens nach dem Höhepunkt in der zweiten Hälfte oder Anfang März wieder aufheben, wenn die Omicron-Welle unter Kontrolle bleibe. Lauterbach befürwortete auch die Entscheidung, die Gültigkeit des Erholungsstatus von sechs auf drei Monate zu verkürzen. Er bezeichnete die Entscheidung als sinnvoll, da die Immunität nach einer Omicron-Infektion nur von kurzer Dauer sei.

Die Situation auf den deutschen Intensivstationen, die derzeit etwas mehr als 2.000 Menschen versorgen, sei zufriedenstellend, so die Beamten.

Die deutsche Verwaltung ist besorgt über die Übertragung der Omicron-Variante, da die Bürger wieder auf die Straße gehen und protestieren.
Derzeit dürfen ungeimpfte Menschen nicht essen gehen oder in Geschäften des täglichen Bedarfs einkaufen, wenn sie in den letzten drei Monaten nicht mit dem Coronavirus infiziert waren. Einige der Demonstranten gaben als Grund für ihren Protestmarsch an, dass sie sich als Ungeimpfte von der Gesellschaft ausgegrenzt fühlen.
Obwohl die Proteste friedlich verliefen, hielten sich die Bürger nicht an die Regeln, da sie keine Masken trugen und sich nicht an die soziale Distanzierung hielten.

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