Nur sieben Menschen an Bord der deutschen Militärmaschine aus Kabul

Mit dem ersten deutschen Militärflugzeug, das Afghanistan verlassen hat, wurden nach Angaben des Auswärtigen Amtes nur sieben Personen aus Kabul evakuiert.

Nur sieben Menschen an Bord der deutschen Militärmaschine aus Kabul

Aufgrund „chaotischer Umstände“ auf dem Kabuler Flughafen konnte ein großes Transportflugzeug vom Typ A400M auf dem Kabuler Flughafen landen. Allerdings konnten nur wenige Passagiere an Bord des Flugzeugs gehen.

Nur sieben Menschen an Bord der deutschen Militärmaschine aus Kabul

Deutschland behauptet, dass das Flugzeug deutsche Soldaten nach Afghanistan transportierte, um bei der Evakuierung zu helfen.

Wie andere europäische Länder hat auch Deutschland nach dem Sturz Kabuls Diplomaten, Bürger und afghanische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen evakuiert.

Am Montagabend landete ein Transportflugzeug vom Typ A-400M, das bis zu 150 Passagiere befördern kann, auf dem militärischen Teil des Flughafens.

Das Außenministerium teilte mit, dass die Maschine mit sieben Passagieren schnell abflog, weil andere Deutsche nicht zum Flughafen gelangen konnten.

„Wir können bestätigen, dass gestern Abend sieben Personen mit einem Flug nach Kabul evakuiert wurden“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in einer Stellungnahme.

Ob weitere deutsche Staatsangehörige oder andere evakuierte Personen ohne militärischen Schutz zum Flughafen gelangen können, konnte gestern Abend aufgrund des Chaos auf dem Flughafen und der regelmäßigen Feuergefechte am Zugang nicht garantiert werden.

Das Auswärtige Amt teilte mit, dass die Flugzeuge wegen einer „extrem gefährlichen Situation“ an den Zufahrten des Flughafens schnell abheben mussten.

Die Start- und Landebahnen des Flughafens Kabul wurden am Sonntag von Menschen überrannt, die aus dem Land fliehen wollten. Der zivile und militärische Flugverkehr musste eingestellt werden.

Der Sprecher erklärte, es sei nicht hinnehmbar gewesen, dass die Menschen am Boden Evakuierungen forderten, um zum Flughafen zu gelangen, bevor die Landeerlaubnis erteilt wurde und bevor die Militärkräfte von Grman Zugang zum Flughafen hatten.

Wir stehen unter starkem Druck, damit die ersten Evakuierungsteams in den nächsten Stunden eintreffen können.

Im Internet wurde heftige Kritik an der geringen Zahl von Menschen laut, die aus dem ersten deutschen Flugzeug evakuiert wurden.

Hasnain Kazim, ein bekannter Journalist und Schriftsteller, sagte, die deutsche Bürokratie bringe das Leben vieler Afghanen in Gefahr.

Tobias Lindner, Bundestagsabgeordneter der Grünen, sagte, Deutschland solle bei künftigen Evakuierungsflügen für eine maximale Sitzplatzkapazität sorgen, um so viele Afghanen wie möglich zu retten.

Kabul war in großer Gefahr, als der A-400M ankam. Er erklärte auf Twitter, dass die Maschine nicht für 7 Passagiere geeignet sei.

Er sagte, dass kein einziger Sitzplatz auf diesen Flügen leer bleiben dürfe, da niemand wisse, wie lange die Luftbrücke andauern könne.

Laut DPA kreiste das Militärflugzeug fünf Stunden lang über Kabul, bevor es am Montag mit nur noch wenig Treibstoff landete.

Zwei weitere Flugzeuge befinden sich derzeit in der Region, um die Evakuierung des Personals nach Taschkent (der Hauptstadt des benachbarten Usbekistan) fortzusetzen.

Frankreich evakuierte mehrere Dutzend Afghanen aus Kabul mit einem Militärflugzeug, das am frühen Dienstagmorgen auf dem Luftwaffenstützpunkt von Abu Dhabi landete. Das französische Militär teilte nicht mit, ob sich Afghanen oder andere Staatsbürger an Bord des Flugzeugs befanden.

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